Der ganz normale Wahnsinn Comments http://NestorMachno.blogsport.de Nachrichten aus der Marktwirtschaft und von der Ideologie-Front Sun, 22 Oct 2017 04:32:54 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Hartmut http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32088 Sun, 22 Oct 2017 04:30:23 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32088 Noch mal zurück zu den Themen "Anerkennung". Am Beispiel Kosovo und Palästina. Es gibt Staaten, die deren Staatlichkeit "anerkennen", andere weisen denen einen "vorläufigen Status" zu und eröffnen Gespräche über die Anerkennung, andere lehnen aus ihren jeweiligen nationalen Gründen die Anerkennung (derzeit) einfach ab. Beitrittsverhandlungen zur EU (am Beispiel Ksovo) können aber erst dann beginnen, wenn a l l e Mitgliedstaaten der EU sich dazu bereit finden, dass es eine Beitrittsperspektive geben solle. Das ist bei einem Katalonien, das nicht im Einverständnis mit Spanien die staatliche Autonomie gewonnen hätte, allein schon wegen Spanien selber gar nicht vorstellbar. (Und das war es auch bereits 2012 nicht.) Insofern ... (Insofern ist übrigens das Amt eines europäischen Außenministers ein Zukunfts-Ideal, welches unterstellt, dass Europa in der Außenpolitik "vergemeinschaftet" wäre, welches Ideal den Widerspruch hat, dass die Staaten wegen der Ausweitung ihrer nationalen Souveränitätsrechte bei Europa mitmachen. Und eher nicht wegen derer Einschränkung. Das ist also ein zentraler nationaler Vorbehalt, die nationale Außenpolitik..) Noch mal zurück zu den Themen „Anerkennung“. Am Beispiel Kosovo und Palästina. Es gibt Staaten, die deren Staatlichkeit „anerkennen“, andere weisen denen einen „vorläufigen Status“ zu und eröffnen Gespräche über die Anerkennung, andere lehnen aus ihren jeweiligen nationalen Gründen die Anerkennung (derzeit) einfach ab.

Beitrittsverhandlungen zur EU (am Beispiel Ksovo) können aber erst dann beginnen, wenn a l l e Mitgliedstaaten der EU sich dazu bereit finden, dass es eine Beitrittsperspektive geben solle.

Das ist bei einem Katalonien, das nicht im Einverständnis mit Spanien die staatliche Autonomie gewonnen hätte, allein schon wegen Spanien selber gar nicht vorstellbar. (Und das war es auch bereits 2012 nicht.)

Insofern …

(Insofern ist übrigens das Amt eines europäischen Außenministers ein Zukunfts-Ideal, welches unterstellt, dass Europa in der Außenpolitik „vergemeinschaftet“ wäre, welches Ideal den Widerspruch hat, dass die Staaten wegen der Ausweitung ihrer nationalen Souveränitätsrechte bei Europa mitmachen. Und eher nicht wegen derer Einschränkung. Das ist also ein zentraler nationaler Vorbehalt, die nationale Außenpolitik..)

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by: Krim http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/21/staat-nation-abstrakt-freier-wille/#comment-32087 Sat, 21 Oct 2017 23:54:16 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/21/staat-nation-abstrakt-freier-wille/#comment-32087 1. Über die Threadüberschrift diskutiere ich nicht. Ich diskutieren die Frage: Was ist der <i>bürgerliche</i> Staat? 2. @ohnmacht: Wann begreifst du, dass du bei einer Erklärung des Staates nicht damit anfangen kannst, was er dem Willen alles für Bedingungen setzt. Das ist nunmal eine Regel beim erklären, dass man den zu erklärenden Gegenstand in der Erklärung nicht voraussetzen darf. Das machst du aber in einem fort. Ich brauche eigentlich gar nicht weitermachen, wenn du das negierst oder nicht einsiehst. Dann bringt eine Diskussion nichts. <blockquote>"Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- &#38; Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost."</blockquote> Nein, das ist immer ein Zirkel und deshalb falsch. Und was das mit dem "Cowboy und Indianerspiel" soll verstehe ich nicht. <blockquote>" und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten."</blockquote> Der Vorwurf war ja auch nicht, dass der GSP und Hegel dieselbe Theorie vertreten, sondern dass man vorsichtig sein muss, wenn man rechtphilosophische Begriffe angreift, die man letztenendes selbst auch verwendet. <blockquote>"Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft,"</blockquote> Doch, in einigen Teilen deckt sie sich schon, bloß wollt ihr nichts mehr davon wissen. Da hat sich halt über die Jahre ein Fehler beim GSP durchgesetzt, der sogar mit der eigenen Staatstheorie nicht konform geht. <blockquote>"um erneut den Zwang heraus zu kürzen."</blockquote> Weil es nichts erklärt. Der Paragraph 1 sagt in dem von dir zitierten Stück doch bloß: Der Staat macht folgendes. Das ist doch erstmal nur die Ausführung dessen was politische Gewalt im Kapitalismus bedeutet, nämlich Freiheit, Gleichheit, Privateigentum durchsetzen. Das bestreitet niemand und es geht auch nicht darum "Zwang herauszukürzen". <blockquote>"„die wollen erstmal, was sie müssen.“"</blockquote> Dann komme ich aber wieder und entgegne, dass zu wollen, was man muss ein Widerspruch ist, weil müssen einen Gegensatz zum Willen unterstellt. Man kann aber nicht gleichzeitig eine Sache wollen und nicht wollen. Man kann logisch nicht wollen, was man muss. <blockquote>"Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat,"</blockquote> Eigentlich ist es umgekehrt, dass sie sich zunächst gar nicht auf den Staat beziehen, sondern ihre Interessen der Gesellschaft entnehmen und da sehen sie: Aha, im Kapitalismus verhalten sich alle als Privateigentümer zueinander. Wenn das so ist, dann mach ich das halt auch. Und dann kommen sie drauf, dass um Privateigentümer sein zu können eine Bedingung erfüllt sein muss. Das Privateigentum muss garantiert sein und so kommen sie auf den Staat als die Gewalt, die das Privateigentum schützt. 1. Über die Threadüberschrift diskutiere ich nicht. Ich diskutieren die Frage: Was ist der bürgerliche Staat?

2. @ohnmacht: Wann begreifst du, dass du bei einer Erklärung des Staates nicht damit anfangen kannst, was er dem Willen alles für Bedingungen setzt. Das ist nunmal eine Regel beim erklären, dass man den zu erklärenden Gegenstand in der Erklärung nicht voraussetzen darf. Das machst du aber in einem fort. Ich brauche eigentlich gar nicht weitermachen, wenn du das negierst oder nicht einsiehst. Dann bringt eine Diskussion nichts.

„Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- & Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost.“

Nein, das ist immer ein Zirkel und deshalb falsch. Und was das mit dem „Cowboy und Indianerspiel“ soll verstehe ich nicht.

“ und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten.“

Der Vorwurf war ja auch nicht, dass der GSP und Hegel dieselbe Theorie vertreten, sondern dass man vorsichtig sein muss, wenn man rechtphilosophische Begriffe angreift, die man letztenendes selbst auch verwendet.

„Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft,“

Doch, in einigen Teilen deckt sie sich schon, bloß wollt ihr nichts mehr davon wissen. Da hat sich halt über die Jahre ein Fehler beim GSP durchgesetzt, der sogar mit der eigenen Staatstheorie nicht konform geht.

„um erneut den Zwang heraus zu kürzen.“

Weil es nichts erklärt. Der Paragraph 1 sagt in dem von dir zitierten Stück doch bloß: Der Staat macht folgendes. Das ist doch erstmal nur die Ausführung dessen was politische Gewalt im Kapitalismus bedeutet, nämlich Freiheit, Gleichheit, Privateigentum durchsetzen. Das bestreitet niemand und es geht auch nicht darum „Zwang herauszukürzen“.

„„die wollen erstmal, was sie müssen.““

Dann komme ich aber wieder und entgegne, dass zu wollen, was man muss ein Widerspruch ist, weil müssen einen Gegensatz zum Willen unterstellt. Man kann aber nicht gleichzeitig eine Sache wollen und nicht wollen. Man kann logisch nicht wollen, was man muss.

„Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat,“

Eigentlich ist es umgekehrt, dass sie sich zunächst gar nicht auf den Staat beziehen, sondern ihre Interessen der Gesellschaft entnehmen und da sehen sie: Aha, im Kapitalismus verhalten sich alle als Privateigentümer zueinander. Wenn das so ist, dann mach ich das halt auch. Und dann kommen sie drauf, dass um Privateigentümer sein zu können eine Bedingung erfüllt sein muss. Das Privateigentum muss garantiert sein und so kommen sie auf den Staat als die Gewalt, die das Privateigentum schützt.

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by: Nestor http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/pressespiegel-el-pais-10-10/#comment-32086 Sat, 21 Oct 2017 19:39:46 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/pressespiegel-el-pais-10-10/#comment-32086 Der Artikel in der WOZ gibt sich einem typischen linken bzw. intellektuellen Eiertanz hin, zwischen gutem und schlechtem Nationalismus zu unterscheiden. Einmal sehen, was bei den katalanischen Medien geschieht, wenn sie jetzt auch der Zentralregierung unterstellt werden. Der Artikel in der WOZ gibt sich einem typischen linken bzw. intellektuellen Eiertanz hin, zwischen gutem und schlechtem Nationalismus zu unterscheiden.

Einmal sehen, was bei den katalanischen Medien geschieht, wenn sie jetzt auch der Zentralregierung unterstellt werden.

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by: Nestor http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32085 Sat, 21 Oct 2017 19:36:52 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32085 Kataloniens Autonomie wird also jetzt aufgehoben und die Provinz direkt von Madrid aus regiert. http://derstandard.at/2000066441292/Zwangsmassnahmen-gegen-Katalonien-Rajoy-kuendigt-Neuwahlen-an Was genau das heißt, ist noch nicht heraußen, weil das das erste Mal seit Erlassen der Verfassung ist, wo dieser Fall eintritt. Was da jetzt in Katalonien an zivilem Ungehorsam herauskommt, werden wir auch erst sehen. Ich bin ja neugierig, was die Medien bei uns berichten werden, falls sich die katalanischen Independentisten so aufführen wie die ukrainischen Nationalisten am Maidan! Kataloniens Autonomie wird also jetzt aufgehoben und die Provinz direkt von Madrid aus regiert.
http://derstandard.at/2000066441292/Zwangsmassnahmen-gegen-Katalonien-Rajoy-kuendigt-Neuwahlen-an
Was genau das heißt, ist noch nicht heraußen, weil das das erste Mal seit Erlassen der Verfassung ist, wo dieser Fall eintritt.
Was da jetzt in Katalonien an zivilem Ungehorsam herauskommt, werden wir auch erst sehen.
Ich bin ja neugierig, was die Medien bei uns berichten werden, falls sich die katalanischen Independentisten so aufführen wie die ukrainischen Nationalisten am Maidan!

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by: Nestor http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32084 Sat, 21 Oct 2017 19:31:48 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32084 A ja, und was die Banken angeht: sie wollen sich mit der Verlegung ihres Sitzes erstens den Verbleib im Euro und die Finanzierung durch die EZB sichern. Außerdem gab es nach dem 1. Oktober auf Sabadell und Caixabank einen Run außerhalb Kataloniens: viele Leute zogen ihre Einlagen ab oder kündigten ihre Konten. Mit der Verlegung des Sitzes zahlen sie zumindest die Körperschaftssteuer in der Provinz Spaniens, wohin sie den Sitz verlegt haben. Damit verliert Katalonien - auch ohne Unabhängigkeit - Steuereinnahmen. (Die Lohnsteuer der Angestellten wird natürlich weiterhin in Katalonien abgeführt. Ich kenne mich nicht aus beim Steueraufkommen in Spanien, also wie das quantitative Verhältnis der beiden ist, weiß ich nicht.) A ja, und was die Banken angeht: sie wollen sich mit der Verlegung ihres Sitzes erstens den Verbleib im Euro und die Finanzierung durch die EZB sichern. Außerdem gab es nach dem 1. Oktober auf Sabadell und Caixabank einen Run außerhalb Kataloniens: viele Leute zogen ihre Einlagen ab oder kündigten ihre Konten.
Mit der Verlegung des Sitzes zahlen sie zumindest die Körperschaftssteuer in der Provinz Spaniens, wohin sie den Sitz verlegt haben. Damit verliert Katalonien – auch ohne Unabhängigkeit – Steuereinnahmen.
(Die Lohnsteuer der Angestellten wird natürlich weiterhin in Katalonien abgeführt. Ich kenne mich nicht aus beim Steueraufkommen in Spanien, also wie das quantitative Verhältnis der beiden ist, weiß ich nicht.)

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by: Nestor http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32083 Sat, 21 Oct 2017 19:22:24 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32083 Also einmal wieder ein paar Bemerkungen. Erstens hat sich die Stellung der EU tatsächlich geändert und die Angelegenheit geht jetzt offensichtlich den Führern auf den Keks, weil dieökonomischen und finanziellen Risiken jetzt sichtbar werden. Spanien erhält freie Hand, und kriegt jetzt endlich das Feedback, was Rajoy bisher vergeblich gesucht hat. Unter anderem dürfte eine gewisse Besorgnis ausgelöst haben, daß die Independentisten zu einem Bankenrun aufgerufen haben, um die Banken für ihr unpatriotisches Verhalten zu bestrafen. Das ging den EU-Granden dann doch über die Hutschnur. Wenn die EU "neue Mitglieder" aufnehmen will, so will sie doch dabei <i>wachsen,</i> und nicht sozusagen wiederaufgewärmte Staaten, also ehemalige Provinzen anderer Länder inkorporieren! Wobei man unter "EU" schon die Regierungen und Politiker von Staaten mit Gewicht verstehen muß. Die katalanischen Separatisten haben gewisse <i>Sympathien im Baltikum,</i> von wo sie sich auch Know-How geholt haben und Unterstützung. Die Politiker von Estland oder Lettland hätten natürlich gerne einen Kleinstaaten-Fleckerlteppich in der EU, wo sie dann nicht mehr Zwutschkerln sind. Was Jacko zu den USA gepostet hat, ist das Ergebnis von Rajoys Besuch bei Trump. Der spanische Regierungschef ist genau deshalb in die USA, weil er sich von der EU-Führung im Stich gelassen gefühlt hat und mit seinem Appell an Trump die EU-Häuptlinge dazu auffordern wollte, sich etwas schärfer zu positionieren. Und Donald hat ihn nicht im Stich gelassen. Er hat die Gelegenheit ergriffen, in die EU-Politik hineinzureden und sich als der bessere Anwalt der Einheit Spaniens zu präsentieren. Noch was zu der leidigen Debatte um die EU und Katalonien: Die Barroso-Position bzw. die frühere Position war die: ein unabhängiges Katalonien wäre nicht Teil der EU und müßte erst wieder um Aufnahme in die EU ansuchen. Die Frage der <i>Anerkennung als Staat</i> war darin meines Wissens gar nicht berührt. Also einmal wieder ein paar Bemerkungen.

Erstens hat sich die Stellung der EU tatsächlich geändert und die Angelegenheit geht jetzt offensichtlich den Führern auf den Keks, weil dieökonomischen und finanziellen Risiken jetzt sichtbar werden. Spanien erhält freie Hand, und kriegt jetzt endlich das Feedback, was Rajoy bisher vergeblich gesucht hat. Unter anderem dürfte eine gewisse Besorgnis ausgelöst haben, daß die Independentisten zu einem Bankenrun aufgerufen haben, um die Banken für ihr unpatriotisches Verhalten zu bestrafen.
Das ging den EU-Granden dann doch über die Hutschnur.

Wenn die EU „neue Mitglieder“ aufnehmen will, so will sie doch dabei wachsen, und nicht sozusagen wiederaufgewärmte Staaten, also ehemalige Provinzen anderer Länder inkorporieren!

Wobei man unter „EU“ schon die Regierungen und Politiker von Staaten mit Gewicht verstehen muß.
Die katalanischen Separatisten haben gewisse Sympathien im Baltikum, von wo sie sich auch Know-How geholt haben und Unterstützung. Die Politiker von Estland oder Lettland hätten natürlich gerne einen Kleinstaaten-Fleckerlteppich in der EU, wo sie dann nicht mehr Zwutschkerln sind.

Was Jacko zu den USA gepostet hat, ist das Ergebnis von Rajoys Besuch bei Trump. Der spanische Regierungschef ist genau deshalb in die USA, weil er sich von der EU-Führung im Stich gelassen gefühlt hat und mit seinem Appell an Trump die EU-Häuptlinge dazu auffordern wollte, sich etwas schärfer zu positionieren.
Und Donald hat ihn nicht im Stich gelassen. Er hat die Gelegenheit ergriffen, in die EU-Politik hineinzureden und sich als der bessere Anwalt der Einheit Spaniens zu präsentieren.

Noch was zu der leidigen Debatte um die EU und Katalonien: Die Barroso-Position bzw. die frühere Position war die: ein unabhängiges Katalonien wäre nicht Teil der EU und müßte erst wieder um Aufnahme in die EU ansuchen.
Die Frage der Anerkennung als Staat war darin meines Wissens gar nicht berührt.

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by: Ohnmacht http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/21/staat-nation-abstrakt-freier-wille/#comment-32082 Sat, 21 Oct 2017 19:22:11 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/21/staat-nation-abstrakt-freier-wille/#comment-32082 Das ist wirklich ein Manko dieser Blog-Software, dass sich Beiträge nicht einfach verschieben lassen. Dann mache ich mal den Anfang. Du kannst ja dann meinen letzten Beitrag im Katalonien-Thread löschen. <blockquote> Aber wieso soll einem eine Abtraktion, wie der abstrakt freie Wille eigentlich eher einleuchten, als der Gemeinwille der Eigentümer ... Der Fehler am Staatsbuch ist halt die Auflösung in einen Zirkel, in einen Staatswillen, den der Staat selbst hervorbringt. (Krim) </blockquote> Der Staat stellt Freiheit und Gleichheit her und sichert gleichzeitig die durchgesetzten Zugriffe auf Immobilien, Produktionsmittel und Güter über die Eigentumsordnung und mit seiner ausübenden Gewalt. Von daher ist jeder bestimmte Wille („ich will ein Eis oder ein Fahrrad oder ein Zuhause“) getrennt von den ursprünglichen Quellen und Mitteln, steht also nackt da und DARF sich <i>irgendwie</i> behaupten unter rechtlich (!) gleichen Bedingungen. Das „irgendwie“ ist dann die Hürde, die sich mit dem geschützten abstrakten Reichtum den materiellen Interessen entgegen stellt und <i>wie aus dem Nichts</i> eine Ordnung benötigt, die der Bürger dann auch verlangt. Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- &#38; Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost. <blockquote> Der abstrakt freie Wille ist von Hegel abgeschrieben. Wenn du also wirklich etwas gegen rechtsphilosophische Begriffe hättest, dann müsstest du Hegel kritisieren. </blockquote> Wenn Hegel schreibt „Das Prinzip der modernen Staaten hat diese ungeheure Stärke und Tiefe, das Prinzip der Subjektivität sich zum selbständigen Extreme der persönlichen Besonderheit vollenden zu lassen und zugleich es in die substantielle Einheit zurückzuführen und so in ihm selbst zu erhalten“ (Rechtsphilosophie § 260), dann bezog er sich positiv auf den abstrakt-freien Willen mit seiner Idee vom Staat als <i>Vorherrschaft des Allgemeinen</i>, und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten. Ohne Tricks kommst du nicht aus, jetzt sogar mithilfe des Staatsbuchs. Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft, weil du dir daraus nur den (Rück-)Bezug des Bürgers auf die Gewalt herausgegriffen hast, um erneut den Zwang heraus zu kürzen. Lassen wir lieber das Original für sich sprechen: <blockquote> Der bürgerliche Staat ist die politische Gewalt der kapitalistischen Gesellschaft. Er unterwirft die Agenten der kapitalistischen Produktionsweise unter Absehung von allen natürlichen und gesellschaftlichen Unterschieden seiner Herrschaft und gewährt ihnen damit die Verfolgung ihrer gegensätzlichen Sonderinteressen: Gleichheit &#38; Freiheit. Er verpflichtet sie, die ökonomische Konkurrenz unter Respektierung des Privateigentums abzuwickeln: jeder wird gezwungen, die ausschließende Verfügung über den Reichtum der Gesellschaft anzuerkennen und zum Prinzip seines ökonomischen Handelns zu machen. (§ 1 Einleitung) </blockquote> Jetzt komm nicht wieder mit: „die wollen das ja auch so“, weil ich dann wieder komme mit: „die wollen erstmal, was sie müssen.“ Danach kann man sich über die verschiedenen Staatsphilosophien unterhalten. Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat, deuten ihn daher als übernatürliche Herrschaft oder als quasi natürliche Macht oder als Hüter der Wolfsnatur oder als Bändiger der Habsucht oder als Verwirklichung sittlicher Ideen oder als Gesellschaftsvertrag, je nach Epoche und Façon. Das ist wirklich ein Manko dieser Blog-Software, dass sich Beiträge nicht einfach verschieben lassen. Dann mache ich mal den Anfang. Du kannst ja dann meinen letzten Beitrag im Katalonien-Thread löschen.

Aber wieso soll einem eine Abtraktion, wie der abstrakt freie Wille eigentlich eher einleuchten, als der Gemeinwille der Eigentümer … Der Fehler am Staatsbuch ist halt die Auflösung in einen Zirkel, in einen Staatswillen, den der Staat selbst hervorbringt. (Krim)

Der Staat stellt Freiheit und Gleichheit her und sichert gleichzeitig die durchgesetzten Zugriffe auf Immobilien, Produktionsmittel und Güter über die Eigentumsordnung und mit seiner ausübenden Gewalt. Von daher ist jeder bestimmte Wille („ich will ein Eis oder ein Fahrrad oder ein Zuhause“) getrennt von den ursprünglichen Quellen und Mitteln, steht also nackt da und DARF sich irgendwie behaupten unter rechtlich (!) gleichen Bedingungen.

Das „irgendwie“ ist dann die Hürde, die sich mit dem geschützten abstrakten Reichtum den materiellen Interessen entgegen stellt und wie aus dem Nichts eine Ordnung benötigt, die der Bürger dann auch verlangt. Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- & Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost.

Der abstrakt freie Wille ist von Hegel abgeschrieben. Wenn du also wirklich etwas gegen rechtsphilosophische Begriffe hättest, dann müsstest du Hegel kritisieren.

Wenn Hegel schreibt „Das Prinzip der modernen Staaten hat diese ungeheure Stärke und Tiefe, das Prinzip der Subjektivität sich zum selbständigen Extreme der persönlichen Besonderheit vollenden zu lassen und zugleich es in die substantielle Einheit zurückzuführen und so in ihm selbst zu erhalten“ (Rechtsphilosophie § 260), dann bezog er sich positiv auf den abstrakt-freien Willen mit seiner Idee vom Staat als Vorherrschaft des Allgemeinen, und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten.

Ohne Tricks kommst du nicht aus, jetzt sogar mithilfe des Staatsbuchs. Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft, weil du dir daraus nur den (Rück-)Bezug des Bürgers auf die Gewalt herausgegriffen hast, um erneut den Zwang heraus zu kürzen. Lassen wir lieber das Original für sich sprechen:

Der bürgerliche Staat ist die politische Gewalt der kapitalistischen Gesellschaft. Er unterwirft die Agenten der kapitalistischen Produktionsweise unter Absehung von allen natürlichen und gesellschaftlichen Unterschieden seiner Herrschaft und gewährt ihnen damit die Verfolgung ihrer gegensätzlichen Sonderinteressen: Gleichheit & Freiheit. Er verpflichtet sie, die ökonomische Konkurrenz unter Respektierung des Privateigentums abzuwickeln: jeder wird gezwungen, die ausschließende Verfügung über den Reichtum der Gesellschaft anzuerkennen und zum Prinzip seines ökonomischen Handelns zu machen. (§ 1 Einleitung)

Jetzt komm nicht wieder mit: „die wollen das ja auch so“, weil ich dann wieder komme mit: „die wollen erstmal, was sie müssen.“ Danach kann man sich über die verschiedenen Staatsphilosophien unterhalten. Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat, deuten ihn daher als übernatürliche Herrschaft oder als quasi natürliche Macht oder als Hüter der Wolfsnatur oder als Bändiger der Habsucht oder als Verwirklichung sittlicher Ideen oder als Gesellschaftsvertrag, je nach Epoche und Façon.

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by: Nestor http://NestorMachno.blogsport.de/2017/07/11/alle-paar-jahre-wieder-italiens-banksektor/#comment-32080 Sat, 21 Oct 2017 18:15:59 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/07/11/alle-paar-jahre-wieder-italiens-banksektor/#comment-32080 Das Veneto schifft ab: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/21/norditalien-stuerzt-ab-die-brutalen-folgen-eines-banken-crashs/?nlid=9850348862 Das Veneto schifft ab:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/21/norditalien-stuerzt-ab-die-brutalen-folgen-eines-banken-crashs/?nlid=9850348862

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by: TaP http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32079 Sat, 21 Oct 2017 18:12:38 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/10/10/die-ereignisse-in-katalonien-5/#comment-32079 <em>Zum heutigen Schritt der spanischen Regierung in Sachen Katalonien (Art. 155 CE)</em> http://infopartisan.net/Provisorische_Einschaetzung.pdf / http://infopartisan.net/ Zum heutigen Schritt der spanischen Regierung in Sachen Katalonien (Art. 155 CE)

http://infopartisan.net/Provisorische_Einschaetzung.pdf / http://infopartisan.net/

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by: Ohnmacht http://NestorMachno.blogsport.de/2017/09/14/desintegrationserscheinungen/#comment-32078 Sat, 21 Oct 2017 17:50:54 +0000 http://NestorMachno.blogsport.de/2017/09/14/desintegrationserscheinungen/#comment-32078 Krim, du musst mir nicht meine Argumente erklären; darauf kann ich gut und gerne verzichten. <blockquote> Aber wieso soll einem eine Abtraktion, wie der abstrakt freie Wille eigentlich eher einleuchten, als der Gemeinwille der Eigentümer ... Der Fehler am Staatsbuch ist halt die Auflösung in einen Zirkel, in einen Staatswillen, den der Staat selbst hervorbringt. (Krim) </blockquote> Der Staat stellt Freiheit und Gleichheit her und sichert gleichzeitig die durchgesetzten Zugriffe auf Immobilien, Produktionsmittel und Güter über die Eigentumsordnung und mit seiner ausübenden Gewalt. Von daher ist jeder bestimmte Wille („ich will ein Eis oder ein Fahrrad oder ein Zuhause“) getrennt von den ursprünglichen Quellen und Mitteln, steht also nackt da und DARF sich <i>irgendwie</i> behaupten unter rechtlich (!) gleichen Bedingungen. Das „irgendwie“ ist dann die Hürde, die sich mit dem geschützten abstrakten Reichtum den materiellen Interessen entgegen stellt und <i>wie aus dem Nichts</i> eine Ordnung benötigt, die der Bürger dann auch verlangt. Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- & Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost. <blockquote> Der abstrakt freie Wille ist von Hegel abgeschrieben. Wenn du also wirklich etwas gegen rechtsphilosophische Begriffe hättest, dann müsstest du Hegel kritisieren. </blockquote> Wenn Hegel schreibt „Das Prinzip der modernen Staaten hat diese ungeheure Stärke und Tiefe, das Prinzip der Subjektivität sich zum selbständigen Extreme der persönlichen Besonderheit vollenden zu lassen und zugleich es in die substantielle Einheit zurückzuführen und so in ihm selbst zu erhalten“ (Rechtsphilosophie § 260), dann bezog er sich positiv auf den abstrakt-freien Willen mit seiner Idee vom Staat als <i>Vorherrschaft des Allgemeinen</i>, und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten. Ohne Tricks kommst du nicht aus, jetzt sogar mithilfe des Staatsbuchs. Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft, weil du dir daraus nur den (Rück-)Bezug des Bürgers auf die Gewalt herausgegriffen hast, um erneut den Zwang heraus zu kürzen. Lassen wir lieber das Original für sich sprechen: <blockquote> Der bürgerliche Staat ist die politische Gewalt der kapitalistischen Gesellschaft. Er unterwirft die Agenten der kapitalistischen Produktionsweise unter Absehung von allen natürlichen und gesellschaftlichen Unterschieden seiner Herrschaft und gewährt ihnen damit die Verfolgung ihrer gegensätzlichen Sonderinteressen: Gleichheit & Freiheit. Er verpflichtet sie, die ökonomische Konkurrenz unter Respektierung des Privateigentums abzuwickeln: jeder wird gezwungen, die ausschließende Verfügung über den Reichtum der Gesellschaft anzuerkennen und zum Prinzip seines ökonomischen Handelns zu machen. (§ 1 Einleitung) </blockquote> Jetzt komm nicht wieder mit: „die wollen das ja auch so“, weil ich dann wieder komme mit: „die wollen erstmal, was sie müssen.“ Danach kann man sich über die verschiedenen Staatsphilosophien unterhalten. Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat, deuten ihn daher als übernatürliche Herrschaft oder als quasi natürliche Macht oder als Hüter der Wolfsnatur oder als Bändiger der Habsucht oder als Verwirklichung sittlicher Ideen oder als Gesellschaftsvertrag, je nach Epoche und Façon. Krim, du musst mir nicht meine Argumente erklären; darauf kann ich gut und gerne verzichten.

Aber wieso soll einem eine Abtraktion, wie der abstrakt freie Wille eigentlich eher einleuchten, als der Gemeinwille der Eigentümer … Der Fehler am Staatsbuch ist halt die Auflösung in einen Zirkel, in einen Staatswillen, den der Staat selbst hervorbringt. (Krim)

Der Staat stellt Freiheit und Gleichheit her und sichert gleichzeitig die durchgesetzten Zugriffe auf Immobilien, Produktionsmittel und Güter über die Eigentumsordnung und mit seiner ausübenden Gewalt. Von daher ist jeder bestimmte Wille („ich will ein Eis oder ein Fahrrad oder ein Zuhause“) getrennt von den ursprünglichen Quellen und Mitteln, steht also nackt da und DARF sich irgendwie behaupten unter rechtlich (!) gleichen Bedingungen.

Das „irgendwie“ ist dann die Hürde, die sich mit dem geschützten abstrakten Reichtum den materiellen Interessen entgegen stellt und wie aus dem Nichts eine Ordnung benötigt, die der Bürger dann auch verlangt. Ja, das hat was von einem „Zirkel“, aber nur wenn man die Beschlagnahme der Lebensmittel als Cowboy- & Indianerspiel verniedlicht und die Kapitalansammlung als ein Hobby unter vielen verharmlost.

Der abstrakt freie Wille ist von Hegel abgeschrieben. Wenn du also wirklich etwas gegen rechtsphilosophische Begriffe hättest, dann müsstest du Hegel kritisieren.

Wenn Hegel schreibt „Das Prinzip der modernen Staaten hat diese ungeheure Stärke und Tiefe, das Prinzip der Subjektivität sich zum selbständigen Extreme der persönlichen Besonderheit vollenden zu lassen und zugleich es in die substantielle Einheit zurückzuführen und so in ihm selbst zu erhalten“ (Rechtsphilosophie § 260), dann bezog er sich positiv auf den abstrakt-freien Willen mit seiner Idee vom Staat als Vorherrschaft des Allgemeinen, und das kann man von der MG ganz sicher nicht behaupten.

Ohne Tricks kommst du nicht aus, jetzt sogar mithilfe des Staatsbuchs. Die Staatsableitung deckt sich mit Sicherheit nicht mit deiner fragwürdigen freiwilligen Eigentümergemeinschaft, weil du dir daraus nur den (Rück-)Bezug des Bürgers auf die Gewalt herausgegriffen hast, um erneut den Zwang heraus zu kürzen. Lassen wir lieber das Original für sich sprechen:

Der bürgerliche Staat ist die politische Gewalt der kapitalistischen Gesellschaft. Er unterwirft die Agenten der kapitalistischen Produktionsweise unter Absehung von allen natürlichen und gesellschaftlichen Unterschieden seiner Herrschaft und gewährt ihnen damit die Verfolgung ihrer gegensätzlichen Sonderinteressen: Gleichheit & Freiheit. Er verpflichtet sie, die ökonomische Konkurrenz unter Respektierung des Privateigentums abzuwickeln: jeder wird gezwungen, die ausschließende Verfügung über den Reichtum der Gesellschaft anzuerkennen und zum Prinzip seines ökonomischen Handelns zu machen. (§ 1 Einleitung)

Jetzt komm nicht wieder mit: „die wollen das ja auch so“, weil ich dann wieder komme mit: „die wollen erstmal, was sie müssen.“ Danach kann man sich über die verschiedenen Staatsphilosophien unterhalten. Die Leute kennen für die Verfolgung ihrer materiellen Interessen nichts anderes als den bürgerlichen Staat, deuten ihn daher als übernatürliche Herrschaft oder als quasi natürliche Macht oder als Hüter der Wolfsnatur oder als Bändiger der Habsucht oder als Verwirklichung sittlicher Ideen oder als Gesellschaftsvertrag, je nach Epoche und Façon.

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