Pressespiegel El País, 10.10.

GLEICHSCHALTUNG

Joan López Alegre / Nacho Martín Blanco
Abschied aus den Kreisen des Hasses
Unsere Präsenz im katalanischen Fernsehen und Radio ist nutzlos, sie hat nur Alibifunktion

Katalonien steht am Abgrund der Trennung, es wehen Winde des Bruches mit Spanien und der EU, aber vor allem des Zwistes zwischen uns selbst, den Katalanen. (…) Eine Frage, die sich derzeit alle stellen, ist die: wie sind wir soweit gekommen? Die Gründe sind mannigfaltig, aber es gibt 2 grundlegende Faktoren, die systematisch die Schaffung eines mentalen Rahmens der Entfremdung, sogar der Abneigung gegenüber dem Rest von Spanien befördert haben: das Bildungssystem und diejenigen öffentlichen Medien, die von der Generalitat finanziert werden.

Als regelmäßige Mitarbeiter der katalanischen Medien – Repräsentanten dessen, was mit der Zeit den Schimpfnamen Unionsquote bekommen hat – sind wir zu dem Schluß gekommen, daß unsere Anwesenheit in Talkshows und runden Tischen von TV3 und Catalunya Radio kontraproduktiv ist, weil sie nur als Alibi für ihren angeblichen Pluralismus dient und dafür, die dominante Sichtweise zu untermauern.
Die offizielle Leseart in Katalonien ist, daß es sich hier um eine natürlich, zutiefst irdische, vom Wesen her gute Nation handelt, die seit mindestens 3 Jahrhunderten einer unterträglichen kolonialen Unterdrückung innerhalb eines künstlichen, niederträchtigen und (keltisch-)chauvinistischen Staates ausgesetzt ist – Spanien, aus dem wir entkommen müssen. Dafür ist jedes Mittel recht. In allen Programmen ist dauernd von Franco die Rede. Im Radio Catalunya wurden die Hörer befragt, ob sie bereit wären, mit körperlicher Präsenz zu verhindern, daß Artur Mas vor Gericht gestellt wird. Vor kurzem wurden sie aufgefordert, in den Tagen vor dem Referendum am 1. Oktober über die Ortswechsel der Guardia Civil zu informieren – diese Informationen wurden dann im Radio ausgestrahlt. Eine Brigade für Agitation und antispanische Propaganda, und inzwischen auch ein Büro für Rekrutierung und Denunziation.

Wenn die Wirklichkeit sich auf ein einziges Thema reduziert, die Abspaltung, und die Diskussionsrunden sich um ein einziges Thema drehen, dient die Anwesenheit eines einzigen Diskutanten, der dem Konsens des Restes widerspricht – der von den anderen 3 oder 4 Diskutanten getragen wird, sowie vom Moderator und vielleicht noch Anrufern während der Sendung unterstützt wird – nur dazu, ihn als Vertreter einer verschwindenden Minderheit, einer Randgruppe innerhalb der katalanischen Gesellschaft darzustellen. Unter diesen Bedingungen wird der Vertreter der abweichenden Meinung, auch wenn er sich auf den Kopf stellt, immer ein notwendiger Watschenmann, um nicht zu sagen, der nützliche Idiot des Abspaltungsprojektes.

Diese aufgenötigte und verzerrte Meinungsvielfalt wird auch in den Fernsehserien von TV3 präsentiert, wo – in den harten Worten des Spanienkorrespondenten des Wall Street Journal – nur die Huren und die Verbrecher Spanisch sprechen. Falls wirklich die Mehrsprachigkeit Kataloniens dargestellt werden sollte, müßten mindestens die Hälfte der Personen in diesen TV3-Serien regelmäßig Spanisch sprechen, und der abwechselnde Gebrauch von Spanisch und Katalanisch durch die Darsteller – am Arbeitsplatz, auf der Straße und zu Hause – wäre völlig natürlich. Aber genauso, wie den für den Separatismus werbenden Diskussionsrunden der Anspruch zugrundeliegt, daß es normal ist, für die Unabhängigkeit zu sein, so wird in diesen Serien unverhohlen die Absicht verfolgt, in der kollektiven Vorstellungswelt der Katalanen die Idee zu verankern, daß es normal ist, Katalanisch zu sprechen, und daß Spanisch nur die verwenden, die Randgruppen angehören oder nicht ganz dicht sind.

(…) Es ist traurig, das zuzugeben, aber das Zusammenleben in Katalonien, wenn jemand seinen Frieden haben will, besteht in der resignierten Übernahme der agressiven nationalistischen 10 Gebote, die auf der Verachtung Spaniens und der Spanier beruhen, aber vor allem derjenigen Katalanen, die sich als Spanier fühlen.

Man muß nur die Zeitungsartikel der letzten Jahre durchschauen, um zu begreifen, daß das Zusammenleben bereits jetzt völlig unmöglich wäre, wenn die mit Spanien verbundenen Katalanen die gleiche Verachtung gegenüber den Separatisten an den Tag legen würden wie diese uns gegenüber. So kommt es, daß viele Katalanen – möglicherweise die Mehrheit – lieber wegschauen und nicht mit Pilar Raholas oder Joan B. Cullas(1) diskutieren wollen – weder in Fernseh- und Radiosendungen, noch bei Abendessen und Treffen im Familien- und Freundeskreis.

Wenn eine öffentliche Rundfunkanstalt einen Teil der Bürger, für die ihr Programm gemacht wird, als schlechte Katalanen hinstellt, oder sogar als antidemokratische 5. Kolonne, weil sie die von der Provinzregierung betriebene Abschaffung des Rechtsstaats nicht unterstützt, bleibt nichts anderes übrig, als das auszusprechen und ihr den Rücken zu kehren.

Mit diesem Artikel wollen wir unseren Abschied von den öffentlichen Medien Kataloniens kundtun, solange diese ihrer Verantwortung nicht nachkommen, die gesamte Bevölkerung Kataloniens zu respektieren und ihr mit einem Minimum an Ehrlichkeit eine Stimme zu verleihen. Lieber verzichten wir auf unsere Einkünfte, um nicht weiter den emotionellen Verschleiß ertragen zu müssen, den die Teilnahme in Kreisen, die Haß auf Spanien verbreiten, verursacht, und die moralische Belastung, daß wir mit unserer Anwesenheit dieses Treiben legitimieren.“
_____________
(1) Katalanische Journalisten, die regelmäßig das p.t. Publikum auf die Eigenständigkeit und Großartigkeit Kataloniens einpeitschen.
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Man muß nur immer wieder darauf hinweisen: wenn genau das Gleiche in Ungarn von der Fidesz-Regierung und in Polen von der Kaczynski-Partie betrieben wird, so schreien sowohl die EU-Politiker als auch die fortschrittliche Intelligenzia der EU Zetermordio, und die Demokratie! und die Menschenrechte! sind in Gefahr!
In Katalonien hingegen faseln sie vom Selbstbestimmungsrecht der Völker, den braven fleißigen Katalanen und den post-franquistischen Madrider Unterdrückern.


11 Antworten auf „Pressespiegel El País, 10.10.“


  1. 1 Hinweis 10. Oktober 2017 um 19:19 Uhr

    ..“.so schreien sowohl die EU-Politiker als auch die fortschrittliche Intelligenzia der EU Zetermordio, und die Demokratie! und die Menschenrechte! sind in Gefahr!

    In Katalonien hingegen faseln sie vom Selbstbestimmungsrecht der Völker, den braven fleißigen Katalanen und den post-franquistischen Madrider Unterdrückern.“

    Die „Sie“, die das faseln, sind die katalanischen Separatisten.
    Und hiesige „Linke“ – von jw bis antifas…

    http://radioaktivberlin.blogsport.de/2017/10/08/berliner-kundgebung-in-solidaritaet-mit-kolleginnen-in-katalonien/

  2. 2 Nestor 10. Oktober 2017 um 22:46 Uhr

    Es ist alles eine einzige intellektuelle Katastrophe.

  3. 3 Michael Hübner 11. Oktober 2017 um 6:52 Uhr

    Zur Berliner Kundgebung der „anarchosyndikalistischen“ FAU:

    Erst gab der Sprecher dem völkischen katalanischen Nationalismus völlig Recht (wegen angeblicher brutaler Unterdrückung durch den spanischen Staat), um anschließend das Volk bzw. die ArbeiterInnen für den „Klassenkampf“ zu agitieren.

    Während er mit ca. 20 Getreuen aus Solidarität mit den katalanischen Kollegen von der CNT die Weltrevolution ausgerufen hat.

    Grüße
    Michael Hübner

    Sowas lernen Leute z.B. in Verkaufsschulungen:
    Bestätige das Publikum in dessen Vorstellungen, um deren Sympathien und Vertrauen zu gewinnen.
    Und orientiere diese anschließend auf das zu verkaufende Produkt.

  4. 4 joszef 16. Oktober 2017 um 4:42 Uhr

    Wie ein TV-Sender mit um die 15%-Einschaltquote eine Gleichschaltung bewerkstelligen soll?

    Man merkt den beiden PP- und C’s-Ideologen schon das Frohlocken, im Zuge der Anwendung des Paragrafen 155 TV3 endlich schließen zu können. Ein alter Hut, dass schon Aznar vorschwebte. Im neuen Kurs, „todo por la patria“, sind bei El País sogar solche reaktionären Stimmen willkommen, wenn sie nur den Weg ebnen und eine gewisse Akzeptanzstimmung schaffen.

    Was nicht in den Kram passt wird entsorgt, um weiter von Gleichschaltung zu faseln: http://www.publico.es/economia/comunicacion/pais-despide-al-periodista-john.html

    Was ausländische Pseudoanarchos damit anfangen können kann man hier mit einem durchaus herzlichen Lachen bestaunen. Ihr seid offensichtlich gar nicht in der Lage zu merken, wie lächerlich ihr euch damit macht.

  5. 5 Michael Hübner 16. Oktober 2017 um 11:51 Uhr

    Hallo „joszef“,
    da es schon weh tut:

    Was ist an Dir eigentlich „links“?
    Mit Deinem völkischen katalanischen Nationalismus kannst Du allenfalls einige Katalanen begeistern.
    (Ansonsten interessiert das kaum jemand in der Welt.
    Ähnlich wie der spanische Nationalismus letztlich nur SpanierInnen interessiert.
    Was in der Natur der Sache liegt.)

    Während aus „linken“ Nationalisten gerne Nationalsozialisten, d.h. Nazis, werden.
    Dann könntest Du Dich mit den spanischen „Rechten“ streiten, wer die größeren Faschisten sind.
    Vielleicht einigt Ihr Euch.

    Grüße
    Michael Hübner

    Und falls Du zu den katalanischen (und auch anderen) „Linken“ gehören solltest, die sich einerseits für die katalanische Unabhängigkeit (was derzeit sowieso weitgehend zum Scheitern verurteilt ist) begeistern und andererseits die Einheit der spanischen „Arbeiterklasse“ beschwören:
    Beides zusammen geht nicht.

    Oder meinst Du allen Ernstes, daß ein unabhängiges Katalonien sozialistisch bzw. gar kommunistisch wäre?
    Und als leuchtendes Vorbild der übrigen Menschheit dienen könnte?
    (Schließlich scheinen das die Katalanen im Blut zu haben.
    Ironie aus.)

  6. 6 joszef 16. Oktober 2017 um 16:54 Uhr

    Bist du auch zu eingebildet, um zu merken, dass du über Strohmann-Argumente nicht hinauskommst? Ist dir deine Meinung ach so wichtig, unterhalte dich lieber mit dir selber.

    Es geht eher darum, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Faschismus nicht stattgefunden hat, was sich nicht nur in der aktuellen restriktiven Auslegung der Verfassung widerspiegelt. Stichwort: Zentralstaat oder Zentralstaat. Dass diese eben noch gültige Verfassung, als Kompromiss und mit Druck des faschistischen Militärs zustandegekommen, als Garant und Endpunkt der Demokratie hochgehalten wird, muss vermutlich auch von Linken gejubelt werden, wie die zugrundeliegende Staatsräson und -Propaganda, die weiterverbreitet gehört – im Namen der international, eigentlich anationalen Arbeiterklasse, ganz klar.

    Ganz zu schweigen davon, dass ich nur darauf hingewiesen habe, wie willkommen hier die allerbilligste Masche ist, wenn sie nur in den Kram passt – bei der ausgeflippten Wow-Reaktion „warum macht die EU dabei nichts!!!!111 musste ich sehr herzlich lachen, danke dafür!). Ihr ach so medienkritische Pfeifen.

  7. 7 Michael Hübner 16. Oktober 2017 um 17:38 Uhr

    Hallo „joszef“,
    das mag schon sein, daß die faschistische Vergangenheit in Spanien (ähnlich wie übrigens auch hierzulande und anderswo) nicht richtig aufgearbeitet wurde.
    (Was auch kaum möglich ist, da ansonsten die Bürgerlichen mit dem „Finger auf die eigene Nase zeigen“ müßten.)

    Allerdings hat das mit Sicherheit nichts mit der katalonischen Unabhängigkeitsbewegung zu tun.
    Schließlich herrschen in Katalonien heutzutage weitgehend dieselben wirtschaftlichen bzw. gesellschaftlichen Verhältnisse wie im restlichen Spanien auch.
    (Sondern ist allenfalls ein Titel, unter dem diese „verkauft“ werden soll.)

    Denn darin, d.h. in der mangelnden bzw. gar fehlenden Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit, unterscheiden sich die meisten heutigen Katalanen und Spanier nicht.
    (Ansonsten würden diese nicht mehrheitlich marktwirtschaftliche bzw. kapitalistische Verhältnisse befürworten, deren Krisen stets zu faschistoiden „rechten“ Bewegungen führen.
    Was heutzutage beinahe weltweit erneut bestens zu beobachten ist.)

    Zudem ist beim besten Willen nicht ersichtlich, worin die Katalanen die letzten Jahrzehnte besonders unterdrückt wurden.
    Meines Wissen unterliegen diese weitgehend denselben staatlichen Gesetzen wie alle anderen Spanier auch.
    (Mal abgesehen von der weitreichenden Autonomie.)

    Auf diesen Gedanken kann nur jemand kommen, der völkisch denkt bzw. fühlt und meint, daß KatalanierIn zu sein etwas ganz Besonderes ist.

    Grüße
    Michael Hübner

    PS: Ob jemand z.B. ein Faschist wird oder nicht, entscheidet sich sicher nicht daran, ob dieser Katalane, Spanier oder sonstwas ist.
    Sondern an den wirtschaftlichen bzw. gesellschaftlichen Verhältnissen und wie sich diese ein Mensch erklärt.
    Das liegt weder im Blut noch an der Nation, in der eine(r) lebt.

    PS2: Solange die allermeisten Menschen noch in völkischen bzw. nationalen Kategorien denken, ist ein Sozialismus bzw. gar Kommunismus in weiter Ferne.
    Falls dieser jemals erreicht werden sollte.

  8. 8 WOZ 16. Oktober 2017 um 19:03 Uhr
  9. 9 Michael Hübner 16. Oktober 2017 um 19:36 Uhr

    Hallo „WOZ“,
    sonderlich viel gibt der Artikel nicht her.
    Dieser erwähnt zwar die Entstehung des Nationalismus im 19.Jahrhundert, blendet allerdings dessen ökonomische Grundlage, den damals aufkommenden Kapitalismus, aus.

    Ähnlich ist das mit dem Imperialismus bzw. Anti-Imperialismus.
    Als ob das eine Sache der politischen Einstellung und nicht der kapitalistischen Ökonomie wäre, die ohne Wachstum bzw. Expansion gar nicht existieren kann.
    (Was sich übrigens bereits aus dem Wertgesetz ableitet.)

    Der Mangel solcher Artikel ist, daß diese sich im wesentlichen auf die politische Ebene beschränken und die wirtschaftlichen Grundlagen weitgehend ausblenden.
    (Während ohne diese die Politik letztlich willkürlich erscheint und nicht wirklich zu erklären ist.)

    Grüße
    Michael Hübner

    PS: Zudem ist der Artikel m.E. auch inhaltlich falsch.
    Der Nationalismus hatte seinen Ursprung im aufkommenden Kapitalismus, dem schon damals die Grenzen der Kleinstaaterei (mit etlichen Fürsten- und Herzogtümern usw.) zu eng wurden.
    Letztlich entsprach die Nation dem bereits vorhandenem Interesse des Kapitals, einen für seine damaligen Erfordernisse größeren Wirtschaftsraum zu schaffen.
    (Vorher gab es z.B. in Deutschland noch unterschiedliche Zeitzonen, die einen geregelten Eisenbahnverkehr kaum möglich machten usw.)
    Während später auch die Nationen dem Kapital zu eng wurden und heutzutage unter einer sog. Globalisierung bekanntlich kaum noch etwas läuft.
    (Deshalb denkt heute – im Unterschied zu früher – das Kapital weniger national, sondern mehr global.)

    Ob das alles ein wirklicher Fortschritt war, sei `mal dahingestellt.
    Jedenfalls galten die ersten Nationalisten zur damaligen Zeit als progressiv, wenn nicht gar revolutionär.
    (Interessant daran ist, wie sich die Zeiten ändern.
    Heute erscheinen Nationalisten wie z.B. AfD usw. von „gestern“ und konservativ bzw. gar reaktionär zu sein.
    Was auch stimmt.
    Schließlich hat sich der Kapitalismus seit seinen Anfängen weiter entwickelt und die nationalen Grenzen bereits längst „gesprengt“.
    Gestern sagte z.B. der derzeitge EU-Chef Juncker – auch im Hinblick auf die Ereignisse in Katalonien, daß selbst die EU – wahrscheinlich dachte er an die Konkurrenz mit den USA und vor allem China – bereits viel zu klein wäre.)

    PS2: Während der in dem Artikel genannte Unterschied zwischen dem angeblich fortschrittlichen „multiethnischen“ und dem reaktionären „völkischen“ Nationalismus schlichtweg der Lage geschuldet ist.
    So wäre es z.B. in den USA als einem ursprünglichen Einwanderungsland kaum möglich, den Nationalismus völkisch zu definieren.
    (Bekanntlich sind die einzigen „Ur-Amerikaner“ die noch verbliebenen sog. Indianer.)
    Deshalb bezieht sich dieser mehr auf die Verfassung bzw. „gemeinsamen Werten“.
    (Obwohl inzwischen Leute wie z.B. Trump und die Seinen sogar versuchen, aus der amerikanischen Verfassung und den „gemeinsamen Werten“ sowas wie ein gemeinsames „amerikanisches Blut“ zu konstruieren, siehe seine Amtseinführungsrede.)

  10. 10 Nestor 21. Oktober 2017 um 20:39 Uhr

    Der Artikel in der WOZ gibt sich einem typischen linken bzw. intellektuellen Eiertanz hin, zwischen gutem und schlechtem Nationalismus zu unterscheiden.

    Einmal sehen, was bei den katalanischen Medien geschieht, wenn sie jetzt auch der Zentralregierung unterstellt werden.

  11. 11 Nestor 29. Oktober 2017 um 21:04 Uhr

    Ach ja, noch zu

    @joszef

    Daß das El País auf das Geschreibsel von Carlin verzichtet, kann die Qualität des Blattes nur heben. Der Typ war von Anfang an eine Geschmacksverirrung.

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